Cybermobbing
im Internet

Sie haben eine Trennung frisch hinter sich. Sie und Ihre Ex-Partnerin haben sich mit Vernunft und in guten Absichten getrennt. Dachten Sie zumindest bislang.

Als wäre der frische Trennungsschmerz für sich genommen nicht bereits belastend genug, entdecken Sie in den letzten Wochen zunehmend Beiträge über sich auf Facebook – allesamt von einem offensichtlich gefälschten Profil gepostet.

„Wurde von ihm bei Kleinanzeigen abgezockt. Passt bloß auf“

„Das Auto mit dem Kennzeichen XY hat mich gestern beim Überqueren des Zebrastreifens aufgrund seiner aggressiven Fahrweise fast gerammt! “

Zusätzlich zu diesen Bloßstellungen tauchen in den sozialen Netzwerken und auch in Chat-Apps wie WhatsApp plötzlich unvorteilhafte Bilder von Ihnen auf: Beim Feiern, auf privaten Veranstaltungen. Kommentiert mit diffamierenden Aussagen.

Da dämmert es Ihnen: Steckt vielleicht Ihre Ex-Partnerin dahinter?

Will Ihnen diese aufgrund der nicht erwiderten Liebe das Leben im digitalen Raum zur Hölle machen?


Doch was können Sie tun, damit dieses Mobbing im Internet aufhört?
Wie können Sie beweisen, dass wirklich die vermutete Person hinter den Anfeindungen steckt? Welche Möglichkeiten bieten sich Ihnen?

Eine Strafanzeige reicht häufig nicht aus…

Mobbing begrenzt sich nicht nur auf Schulhöfe. Längst ist die zwischenmenschliche Schikane im Internet als Cybermobbing weit verbreitet.

Beim Bullying auf Facebook werden nicht nur hochprivate Informationen durch Dritte in einem herabwürdigenden Kontext veröffentlicht – auch Lügen und andere Beschimpfungen finden so leider Ihren Platz im WWW. Und das einsehbar für jeden. Das lässts den sozialen Druck unerträglich werden.
Generell ist hier kein soziales Netzwerk ausgenommen: Auch im eher privaten Raum, wie es in WhatsApp der Fall ist, spielt Cybermobbing eine große Rolle.
Gezielte, wiederkehrende Nachstellung und Beleidigungen sind strafrechtlich relevant und müssen deshalb von niemandem hingenommen werden.

Allgemein gilt:

Cybermobbing ist strafrechtlich relevant, die Rechtsfolgen sind durch das Strafgesetzbuch eindeutig definiert.


Der Gesetzgeber macht hier glücklicherweise keinen Unterschied, ob der Tatbestand in der „analogen Welt“ oder im digitalen Raum stattfindet.
Bullying in Social Media können Sie zur Anzeige bringen – und das sollten Sie ganz konkret auch tun!

Obwohl Cybermobbing als solches keinen Straftatdelikt darstellt, so sind doch die Übergänge zu Tatbeständen meist absolut fließend. Von Cybermobbing spricht man deshalb, sobald einer oder mehrere der folgenden Grundbestandteile des Strafgesetzbuches tangiert werden:

  • § 185 StGB: Beleidigung
  • $ 186 StGB Üble Nachrede
  • § 187 StGB Verleumdung
  • § 238 StGB Nachstellung
  • § 201 StGB Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes
  • $ 201a StGB Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen
  • § 240 StGB & § 241 StGB Nötigung und Bedrohung

Hier machen uns wir von REPGOW für Sie stark!

Wir kämpfen an Ihrer Seite dafür, Mobber zur Verantwortung zu ziehen.

Beauftragen Sie unser kompetentes Team an engagierten Strafverteidigern – wir zeigen Ihnen die Rechtsfolgen von Mobbing auf und unterstützen Sie, von A wie Anzeige bis Z wie Zivilprozess, dabei!

Kundenanfrage - Cybermobbing

Wenn Sie ein Anliegen haben, können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Durch Ihre Anfrage entsteht noch kein Mandatsverhältnis und damit noch keine Kosten.
 






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