Presserecht und Medienrecht

Die Vorstellung, dass Journalisten bei ihrer täglichen Arbeit die Regeln journalistischer Fairness und Sorgfalt einhalten würden, wird stets auf Neue enttäuscht. Falschbehauptungen, aus dem Zusammenhang gerissene Äußerungen oder entstellende Halbwahrheiten scheinen bei manchen Zeitungen oder Fernsehsendern zum normalen Handwerkszeug zu gehören. Bei weitem nicht jede Diffamierung in den Medien fällt aber unter die Medienfreiheit – gegen viele Diffamierung kann man sich erfolgreich vor Gericht wehren. Ob Gegendarstellung, Unterlassungsanspruch oder im Einzelfall sogar Schadensersatz – wir unterstützen Sie bei der Wahrung Ihres guten Rufes auch gegenüber der Pressewelt.

Verleumdung im Internet

Nicht nur in Medien findet Rufmord statt – in vielen sozialen Medien werden Privatpersonen oft auf schäbige Weise verleumdet, verfolgt oder belästigt. Oft überschreitet das nicht nur die Grenze des moralisch Akzeptablen, sondern auch des rechtlich Zulässigen. In solchen Fällen können wir durch einstweilige Verfügungen, Strafanzeigen und Strafanträge und Unterlassungsklagen gegen die Täter vorgehen.

Urheberrecht und Abmahnungen

Gerade im politischen Kampf gegen alternative Medien oder unbequeme Oppositionsparteien wird oft und gerne das Urheberrecht als Hebel eingesetzt, um Beiträge verbieten zu lassen. Doch keineswegs jede urheberrechtliche Abmahnung ist berechtigt – oft werden auch gesetzlich erlaubte Zitate abgemahnt in der Hoffnung, der Abgemahnte werde sich einschüchtern lassen. Wir unterstützen Sie gegen unberechtigte Forderungen und beraten Sie bei der Vermeidung unnötiger Rechtsverstöße.

Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl

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